Tile, Chipolo, TrackR Bravo, StickNFind – dank Tracking Gadgets nie mehr Dinge verlieren?

Finden ist das neue Verlieren.

Kann das sein – Mars kriegen wir hin, Schlüsselfinder eher nich so?

Mitbekommen? Ein vielerorts unbemerktes Revival erlebten Schlüsselfinder, die auf Pfiff hin antworten – auch ich hab an der Mediamarkt-Kasse zugegriffen, nur um den hyperaktiven Piepser nach ein paar Stunden ständiger Fehlalarme in Notwehr auszuschalten. Schade eigentlich, immerhin schreiben wir doch das Jahr 2014.

Aber jetzt gibt’s gute Neuigkeiten.

chipolos

Momentchen – es gibt Hoffnung für notorische Verleger!

Jetzt kommt die neue Generation von Tracking-Schnuppsis, die man an Schlüssel, Laptop, Handy, Pferd, Hund oder Katze hängen, kleben oder clipsen kann, um dem vermissten Ding im Falle eines Abhandenkommens auf die Spur zu kommen.

Find the right finder – reicht mir Bluetooth oder setze ich auf Followerpower?

Meistens funktioniert die Ortung des verlorenen Gegenstands per Smartphone, also per App. Bluetooth scheint aktuell die Technologie zu sein, auf die die meisten Tracking-Gadget-Erfinder setzen – mal als Stand-alone-Lösung, mal auch im Netzwerk zu benutzen, so dass man die eigene Reichweite um die anderer Netzwerkteilnehmer erweitern kann: Lässt sich ein verloren gegangenes Ding durch direkte Handyortung in bis zu 30/45/60 Meter Entfernung finden, erweitert sich bei entsprechender Verbeitung eines Systems der Radius um den der Netzwerkteilnehmer – dazu teilt man beispielsweise bei Tile oder TrackR Bravo einen Suchaufruf mit anderen.

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